Elektro-Pneumatik

Beispielaufgabe - Pneumatikplan

Pneumatikplan


















Beispielaufgabe - Stromlaufplan

Stromlaufplan




















Fragen und Aufgaben

1. Wie werden die beiden Magnetventile Y1 und Y2 genau bezeichnet?
2. Was bedeuten die Dreiecke in den Symbolen der Magnetanschlüsse von Y1 und Y2?
3. Was ist beim Einsatz der obigen Ventile in der Regel zu beachten?
4. Worin liegt der Unterschied zwischen 5/2-Impulsventilen und den obigen Ventilen?
5. Der Zylinder A soll abluftgedrosselt einfahren. Hierfür ist das entsprechende
    Ventil an der richtigen Stelle zu skizzieren!
6. Worin liegt der Vorteil einer Abluftdrosselung?
7. Wie werden die beiden Zylinder genau bezeichnet?
8. Der Zylinder B soll durch ein 5/2-Impulsventil angesteuert werden.
    Welche Konsequenzen ergeben sich hierdurch für den Stromlaufplan?
9. Welchen Vorteil haben Sensoren (Näherungsschalter) allgemein?
10. Wie wird der Sensor SE1 bezeichnet und wodurch schaltet er?
11. Wie wird der Sensor SE3 bezeichnet und wodurch schaltet er?
12. Worauf ist bei dem Einsatz von Sensoren allgemein zu achten?
13. Welche Probleme können beim Einsatz von Sensoren entstehen?
14. Welchen Nachteil hätte der Einsatz von elektromechanischen Endschaltern mit Tastrolle?
15. Warum ist in Strompfad 2 und 4 jeweils eine Selbsthaltung vorgesehen?
16. Wie bezeichnet man das Relais in Strompfad 7?
17. Welche Aufgabe erfüllt dieses Relais in Strompfad 3?
18. Zeichne ein vereinfachtes Weg-Schritt-Diagramm (Funktionsdiagramm) für die Schaltung!
19. Beschreibe den genauen Ablauf der Steuerung, wenn der Taster S1 betätigt wird!
20. Die Schaltung soll durch einen Rastschalter S2 für Dauerbetrieb ergänzt werden.
     Die Änderung ist im Stromlaufplan zu skizzieren!

21. Die Schaltung soll durch einen Einrichtbetrieb ergänzt werden: Der Taster S3 soll den
     Zylinder A ausfahren und der Taster S4 den Zylinder B ausfahren lassen.
     Der Einrichtbetrieb soll nur möglich sein, wenn der Dauerbetrieb aus ist.